Besucher- und Aussteller-Rekord

 Juli 2001

Neunte Oldtimer-Ausstellung des Oldtimer-Clubs Ingelfingen lockte viele Neugierige an

Erstmals waren alle Oldies willkommen. Zur 9. Oldtimer-Ausstellung des Oldtime-Clubs Ingelfingen waren mehr Besucher gekommen als je zuvor. Erstmals waren neben Motorrad-Oldtimern auch Autos und Traktoren zugelassen. “Wir wollen allen Oldtimer-Freunden die Gelegenheit geben, sich im fast familiären Rahmen zu treffen”, sagt OCI-Vorstand Ludwig Bayer.

Schon am Morgen waren die ersten Aussteller gekommen, mit den Besuchern sah es dann aber noch kritisch aus - das Wetter schien eben doch unsicher. Zur Mittagszeit allerdings war der Ansturm groß - sowohl an Zuschauern als auch an Ausstellern. Mehrere hundert Besucher konnten rund 80 historische Motorräder, 15 Autos sowie zehn Traktoren und Unimogs bewundern. Dabei waren nicht nur Fachleute gekommen, die die Gelegenheit zum Fachsimpeln nutzten. Auch zahlreiche Interessierte, die sich durch die alten Vehikel an ihre Jugend erinnert fühlten, schlenderten über den Hof der Grund- und Hauptschule Ingelfingen.

Unter den Ausstellungsstücken war eine breite Vielfalt verschiedener Oldtimer vertreten. Bei den Motorrädern dominierten alte BMWs, als besonders seltene Stücke gab es aber auch ein altes Opel-Motorrad zu sehen, und eine Münch aus dem Jahr 1968 mit NSU-Automotor. Bei den Autos zog ein 1949er Rolls-Royce viele Blicke auf sich, aber schwärmerisch umringt wurde auch das alte Käfer-Cabrio.

Natürlich verlieh der OCI auch wieder verschiedene Preise. Noch reichlich jugendlich war die älteste selbst angereiste Fahrerin, Edith Stücklein. Mit 76 Jahren war Gerhard Trumpp ihr männliches Equivalent. Erich Hinnen konnte gleich zwei Preise mitnehmen: Für das älteste Motorrad, ein D-Rad aus dem Jahr 1924, und für das älteste Auto. Er war mit einem 1949er Mercedes 170D angereist. Er teilte den Preis mit Wolfgang Liebhard, der mt seinem 1949er Rolls-Royce da war. Bei den Tratoren war der 1950er Porsche AP17 von Ralf Gürtler der älteste, und mit 160 Kilometern hatte Wilfried Monker die weiteste Anreise. Die größte Gruppe, die gekommen war, war die Veteranengruppe Erftal.

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